Fassen Sie Ihr Mitgefühl in Worte!
Karl-Heinz Artmanngestorben am 11. Februar 2026
Heike Berthold
schrieb am 2. Mai 2026 um 14.19 Uhr
Mit großer Trauer habe ich erst jetzt vom Tod von Karl-Heinz Artmann erfahren. Für mich war er DER Familienforscher in Stukenbrock, dessen Expertise und Geduld bei der Entschlüsselung der Kirchenbücher mir unschätzbare Unterstützung geleistet hat. Ohne seine Hilfe hätte ich viele Details zur Herkunft meiner Familie nie herausgefunden, und seine wertvollen Hinweise haben mir neue Perspektiven eröffnet.
Auch wenn wir uns nie persönlich begegnet sind, war der schriftliche Austausch für meine Nachforschungen von großem Wert. Im Umgang mit moderner Technik war er eher zurückhaltend – das Internet war für ihn stets ein wenig „Teufelszeug“, und dennoch hat er mir mit viel Geduld und Wissen weitergeholfen. Sein Engagement und seine Hilfsbereitschaft werden mir immer in Erinnerung bleiben. Ich bin ihm zu großem Dank verpflichtet und werde seine wertvolle Arbeit und freundliche Art sehr vermissen. Mein aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie und allen, die ihm nahestanden.
Heike Berthold
Neheim, im Mai 2026
Christian Schulze Dieckhoff
schrieb am 25. Februar 2026 um 10.28 Uhr
Lieber Gregor,
mein herzlichstes Beileid. Es ist schon so lange her, dass wir uns gesehen haben, aber ich erinnere mich gut daran, wie liebevoll dein Vater sich um meine Mutter gekümmert hat.
Ich habe bleibende Erinnerungen an deinen Vater.
Ein herzliches Beileid auch an deine Brüder und Familie.
Lieben Gruß
Christian
Ulrich Artmann
schrieb am 14. Februar 2026 um 13.47 Uhr
Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Hass,
Ein bißchen mehr Wahrheit – das wäre doch was!
Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh′,
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln – das wäre gut!
Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, während des Lebens.
Denn auf den Gräbern blüh′n sie vergebens.
Peter Rossegger